Rückblick 2015

Jahresabschlusswanderung fand am 30. Dezember 2015 statt

Die Wanderschuhe geschnürt, ging die letzte Wandertour im vergangenen Jahr in der Zeit zwischen den Tagen zum Wasserberg.

 

Bei bestem Wanderwetter führte die Tour um 8:30 Uhr von der Volksbank in Jebenhausen durch eine abwechslungsreiche Landschaft über Heiningen, Eschenbach, Fuchseckhof und über den Gairenbuckel zum Wasserberg. Nach Eschenbach, bevor der steile Waldanstieg zum Fuchseckhof führt, wurden die Wanderer mit Leberkäswecken und einer inneren Aufwärmung von Elke Schlein versorgt. Elke, herzlichen Dank für die Verpflegung! Mit vollem Elan gingen die zwölf Erwachsenen, und zwei Kinder im Alter von fünf und acht Jahren, hinauf zum Fuchseckhof und von dort über den nochmals ansteigenden Gairenbuckel zum Wasserberg. Ein schöner Ausblick auf die umliegenden Ortschaften und die Umgebung, wenn auch noch etwas von leichten Nebelschwaden verdeckt, belohnte die Mühen des Aufstiegs.

 

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Nach der Umrundung des Wassenbergs ging es abwärts zum Ort Grünenberg, welcher nach vier Stunden Gehzeit erreicht wurde. Im Gasthof „Grünenberg“ fand die Mittagseinkehr statt. Von dort führte der Weg talabwärts nach Süßen. Auf diesem Teilstück hatte man einen prächtigen Fernblick Richtung Göppingen, den Hohen Staufen und die umliegenden Berge. Das Wetter hätte Ende Dezember nicht besser sein können, doch auf einigen Teilstrecken pfiff der Wind ganz ordentlich. Mit der Bahn ging es nach Göppingen. Das Schlussstück nach Jebenhausen wurde nochmals zu Fuß zurückgelegt. Der zirka 23 Kilometer lange Marsch endete in der „Pizzeria Waldecksee“. Dort ließen die Wanderer mit ein paar zu Hause Gebliebenen den Tag bzw. das Wanderjahr gemütlich ausklingen.

 

Bericht und Fotos: Monika Lechner

 

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Der Nikolaus war am 6. Dezember da!

 

Am zweiten Adventsonntag war es wieder soweit. Viele Kinder freuten sich beim Albverein in Jebenhausen über den Besuch des Nikolaus und seinem Knecht Ruprecht.

 

Vom Treffpunkt im Gewerbegebiet Autenbach gingen die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, Geschwistern, Omas und Opas zum Platz im Wiesental. Ein mit vielen Kerzen geschmückter Weihnachtsbaum und brennende Fackeln ließen eine stimmungsvolle Atmosphäre aufkommen. Der Posaunenchor aus Jebenhausen spielte mit vorweihnachtlichen Liedern auf.

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Der zweite Vorsitzende Martin Betz begrüßte die inzwischen am Platz eingetroffenen Besucher, weil der Vorstand Werner Schlein den Nikolaus und Knecht Ruprecht zum Platz begleitete, wo die Kinder schon warteten. Um das Warten zu verkürzen sangen die Anwesenden unter der Begleitung des Posaunenchors das Lied „Alle Jahre wieder“. Die Aufregung und Freude der Kinder war groß, als sie das Glockengeläute hörten. Als es soweit war und der Nikolaus mit dem goldenen Buch und an seiner Seite Knecht Ruprecht mit der Rute und mit einem großen Sack den Garten betraten, wurden die Mädchen und Buben ganz leise. Jedes Kind durfte zum Nikolaus gehen, der jedem der Kinder Lob und auch manchmal ein wenig Tadel mit auf den Weg gab. Die Freude war riesengroß, zumal Knecht Ruprecht für jedes Kind ein gefülltes Säckchen dabei hatte. Manche der Kinder bedankten sich mit einem Lied für die mitgebrachten Gaben. Zum Abschluss und zum Dank sangen alle Gäste freudig das Lied „ Hört der Engel helle Lieder“ und schauten dem Nikolaus und Knecht Ruprecht wehmütig nach. Danke, lieber Nikolaus, vielleicht bis zum nächsten Jahr.

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Es duftete nach Glühwein, Kinderpunsch, Gebäck und anderen Köstlichkeiten, welches fleißige Helfer vorbereitet hatten. Ein ganz herzlicher Dank geht an alle Beteiligten für die gelungene und schöne Nikolausfeier.

 

Bericht und Fotos: Monika Lechner

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Nachmittagswanderung am 22. November 2015 durch den Göppinger Spitalwald

Am vergangenen Sonntag trafen sich 17 Albvereinler, darunter vier Kinder, zur vorletzten Wanderung in diesem Jahr. Mit den Wanderführern Martin Betz und Jürgen Dauner ging es durch eine leicht verschneite Landschaft im Spitalwald von Göppingen.

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Wie gewohnt ging es vom Treffpunkt an der Volksbank Jebenhausen in Fahrgemeinschaften zum Parkplatz am Waldcafé Wannenhof. Von dort führte die Tour am Hörnle vorbei in Richtung Hohenstaufen. Mit einem Blick auf den Göppinger Hausberg, auf den die Sonne blitzte, ging es durch den Gotthardshof und nach kurzer Zeit erreichte die Gruppe Hohrein. Auf schönen Waldwegen umrundeten die Vereinsmitglieder den Linsenholzsee. Nach der Überquerung der Straße, welche von Göppingen nach Hohenstaufen führt, durchwanderte man nochmals ein herrliches Waldgebiet. Auf dem ansteigenden Rückweg fing es jedoch an zu schneien. Auch an die innere Aufwärmung wurde gedacht. Durch die kühleren Temperaturen seit dem Wochenende und dem ersten Schnee sorgte ein Mitwanderer überraschend mit etwas Flüssigem für einen erwärmenden Ausgleich.

 

Nach der zweieinhalbstündigen Wanderzeit erreichten die Wanderfreunde das Waldcafé Wannenhof, welches zur gemütlichen Einkehr einlud.

 Bericht und Fotos: Monika Lechner

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Familienabend fand am 17. Oktober 2015 mit Ehrung langjähriger Mitglieder statt

Anlässlich des Familienabends am vergangenen Samstag lud die Ortsgruppe Jebenhausen Jung und Alt zu einem geselligen Abend in den herbstlich geschmückten Gemeindesaal der Jakob-Andreä-Kirche ein. Erfreulicherweise konnte der Vorsitzende Werner Schlein viele Mitglieder und Wanderfreunde begrüßen, die Jubilare, Pfarrer Jast von der katholischen Kirchengemeinde, die Spieler des Fanfarenzugs der Feuerwehr Jebenhausen sowie die Musikanten vom „Tintenbach-Trio“.

 

Zu Beginn des Abends spielte in diesem Jahr der Fanfarenzug der Feuerwehr Jebenhausen unter der Leitung von Wolfgang Ries als Dankeschön für die Spende von der Theatergruppe des Albvereins und unterhielt die Gäste mit flotter Musik. Für beste Bewirtung mit einem „Schwäbischen Vesperteller“ sorgten fleißige Hände vom Verein.

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Anschließend konnten Werner Schlein und Simone Csulits zahlreiche Mitglieder ehren. Für 60 Jahre Mitgliedschaft und für viele Jahre in der Vorstandschaft wurde Heinz Dauner für seine Treue besonders geehrt. Für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit konnten Ingrid Henes, Günther Volland, Adelheid Zwies und Erika Hensgens (sie war von 1975 bis 2011 in der Vorstandschaft in verschiedenen Ämtern ehrenamtlich tätig), geehrt werden. Auf 40 Jahre Vereinstreue kann Frau Emmi Baier zurückblicken. Für 25 Jahre Mitgliedschaft: Stefanie Brühl, Adelheid Bühler (sie hatte von 1993 bis 1996 das Amt als Schriftführerin inne), Bernd Bühler, Bernd Dauner, Jürgen Dauner (ist der derzeitige Wegewart), Karin Dauner (ist seit 2003 als Kassenprüferin tätig), Markus Grau, Manuela Volland, Rita Volland und Tanja Melanie Volland. Für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit erhielten die Jubilare eine Urkunde, die Ehrennadel sowie ein Präsent und Blumengebinde.

 

Das „Tintenbach-Trio“ führte musikalisch durch den Abend. Nach dem gemeinsam gesungenen Lied „Wohl ist die Welt so groß und weit“ motivierten die Musiker die Besucher mit ihren Liedern zum Mitsingen. Ein vielfältiges Programm ließ den ganzen Abend keine Langeweile aufkommen. Die Gymnastikgruppe trat mit einem Sketch „Dicke Freunde“ auf und die Theatergruppe „d´Schmarra-Raatscher“ mit einem „Puppenmusikspiel“. Beiträge aus dem Publikum wie flotte Akkordeonmusik und Gesang von Frau Koller, Udo Leyrer und Albert Mühleck, und ein „Wanderer und Wetterprophet“, vorgestellt von Helmut Schanbacher. Ingrid Dauner und Inge Volland rundeten das Programm mit vielen „Neuigkeiten“ ab. Zum Schluss ernteten alle Gruppen und Darsteller viel Beifall.

 Mit Ende des offiziellen Teils bedankte sich Vorstand Werner Schlein bei allen Mitgliedern und Gästen. Ein weiteres Dankeschön ging an die Ausschussmitglieder, Wanderführer, den Helfern beim Hock, an den Theateraufführungen und am heutigen Familienabend.

 Bericht und Foto: Monika Lechner

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Herbstwanderung führte am 8. November 2015 zum Ödenturm und zur Burgruine Helfenstein

 

Der Herbst zeigte sich am vergangenen Sonntag bei der Nachmittagswanderung von seiner schönsten Seite. Bei frühlingshaftem Wetter startete die 13-köpfige Albvereinsgruppe mit dem Wanderführer Werner Schlein vom Bahnhof in Geislingen zuerst auf den 636 Meter hoch gelegenen Ödenturm und von dort zur Burgruine Helfenstein.

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Der Weg führte durch die Bahnunterführung und von dort ging es in Serpentinen auf einem schmalen Pfad steil bergauf, bis nach zirka 45 Minuten der Ödenturm erreicht wurde. Die Geschichte des Geislinger Wahrzeichens wird anhand von einer Schautafel erläutert. Von dieser Erhebung hatte man einen grandiosen Ausblick auf die Fünftälerstadt Geislingen, die idyllisch in die Landschaft eingebettet ist, und auf die seitlich unterhalb liegende Burg Helfenstein. Auch der Blick auf die gegenüber liegende Talseite mit dem Ostlandkreuz hatte ihren Reiz. Durch den stetigen Aufstieg und durch die warmen Sonnenstrahlen kamen die Wanderer ins Schwitzen und die mitgenommenen Jacken wurden nicht gebraucht.

 

Der Weiterweg führte nach Hofstett und über Feldwege kamen die Wandersleute durch den Stadtbezirk Weiler ob Helfenstein. Ein Stück der Tour ging auf dem Albtraufgängerweg. Über einen Holzsteg kamen die Wanderer zur Burg Helfenstein, welche nach eineinhalb Stunden Wanderzeit erreicht wurde. Hier genehmigten sich die Wanderer im Freien einen Kaffee oder ein sonstiges Getränk und konnten nochmals die prächtige Aussicht in die Täler und das Albvorland genießen. Auch der Ödenturm stand in seiner ganzen Pracht erneut im Blickfeld. Zurück ins Tal führte der Zick-Zack-Weg eine halbe Stunde bergab zum Ausgangspunkt. Auf den Waldwegen lag sehr viel buntes Laub und so war ein ständiges Rascheln unser Begleiter.

Den Wandernachmittag ließ man in geselliger Runde mit noch ein paar dazugekommenen Albvereinlern in der „Pizzeria Waldecksee“ mit einer leckeren italienischen Küche gemütlich ausklingen.

 

Bericht und Fotos: Monika Lechner

 

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Septemberwanderung um Unterböhringen

 

Ausgangspunkt der abwechslungsreichen Tageswanderung war am vergangenen Sonntag um 10:30 Uhr der Wanderparkplatz „Hexensattel“, zwischen Reichenbach im Täle und Unterböhringen.   Am Anfang des Weges weisen große Informationstafeln auf das Naturschutzgebiet Haarberg/Wasserberg mit seiner Fauna und Flora hin. Von hier aus machten sich elf Wanderer und der Albvereinshund „Fanni“ mit den Wanderführern M. und A. Lechner auf dem aufwärts führenden schmalen Pfad durch eine Heidelandschaft zum Gipfel des Haarbergs. 161 Höhenmeter mussten überwunden werden, bis das 1990 errichtete Gipfelkreuz in einer Höhe von 746 Metern erreicht wurde. Bei einer kurzen Verschnaufpause genossen wir die herrliche Aussicht auf das vor uns liegende Reichenbach, links vom Weigoldsberg Hausen und rechts Deggingen. 2015unterböhringen1  Zuerst ging der Weiterweg durch ein großes Waldgebiet und schließlich auf einem schmalen Pfad entlang der Heide bis zur „Wettereiche“. Dort fanden wir ein schönes Plätzchen für die Mittagsrast mit Rucksackvesper. Nach der Stärkung und einer kurzen Wegstrecke konnte man eine traumhafte Aussicht vom Dalisberg auf Unterböhringen, Hausen und Reichenbach genießen. Ein ziemlich steiler Pfad führte anschließend durch eine typische Wacholderheide bergab, bis die Gruppe die ersten Häuser von Unterböhringen erreichte. Nach einem Spaziergang durch den Ort ging es auf einem geschotteten Weg entlang von Wiesen mit Silberdisteln und Herbstzeitlosen nach Hausen. Der Marsch ging ein Stück auf dem Radweg, welcher von Hausen nach Bad Überkingen führt. Rückblickend sah man die mächtige Hausener Wand. Alsbald ging es jedoch auf einem Feldweg nach Bad Überkingen bis zum Beginn des Autals. In der Gaststätte „Im Autal“ genehmigten sich die etwas müde gewordenen Wanderer im Biergarten einen Cappuccino oder ein anderes Getränk. Von hier führte der Rundwanderweg aufwärts durch den Wald, am Schützenhaus von Hausen vorbei, bis wir wieder Hausen von der anderen Seite erreichten. Der Weg hoch zum Weigoldsberg stieg nochmals kräftig an und brachte uns um den Bergkegel zurück zum Ausgangspunkt.  2015unterböhringen2 2015unterböhringen3 Der diese Woche begonnene meteorologische Herbstanfang konnten die Albvereinsmitglieder und Gäste deutlich spüren. Es herrschten spätsommerliche Temperaturen um die 18 Grad, jedoch am Nachmittag blickte die Sonne mit ihren wärmenden Strahlen durch die Wolkendecke.   Nach einer Wegstrecke von 15,5 Kilometern kamen die Wanderer um 16:30 Uhr zum Ausgangspunkt. Ein gemütliches Beisammensein in der Gaststätte „Hirsch“ in Unterböhringen rundete die Tageswanderung ab.   B ericht und Fotos: Monika Lechner

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Sonntagswanderung führte am 12. Juli 2015 vom Stuifen zur Reiterleskapelle

Bei viel Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen nutzten 17 Wanderfreunde die angebotene Nachmittagswanderung „Vom Stuifen zur Reiterleskapelle“ mit den Wanderführern Doris und Manfred Lindauer.

 Der Ausgangspunkt der Juliwanderung war der Wanderparkplatz bei Wißgoldingen unterhalb des Stuifens. Die Tour führte zuerst auf schmalen Wegen bergauf zu einer Freifläche an der Westseite, auf der im September 2011 ein zwölf Meter hohes Holzkreuz in 718 Meter Höhe errichtet wurde. Daneben wurden im September 2012 zwei Schautafeln aufgestellt. Auf einer der Schautafeln sind die Drei Kaiserberge in Wort und Bild dargestellt und auf der zweiten Tafel die Landschaft und das Stuifenkreuz. Vom Fuße des Berges mussten rund 200 Höhenmeter überwunden werden, um den fast völlig bewaldeten Stuifen zu erreichen. Er ist der höchste von den Drei Kaiserbergen mit einer Höhe von 757 Metern. Die Mühen des steilen Aufstieges wurden jedoch mit einer herrlichen Sicht auf die Schwäbische Alb und in das Stauferland belohnt.

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 Der Weiterweg führte zuerst ein Stück auf der Hochfläche, dann auf einem Pfad abwärts zur noch etwa zwei Kilometer entfernt gelegenen Reiterleskapelle (640 m) am Fuße des Schwarzhorns. Das über 300 Jahre alte Kleinod, im Schatten einer markanten Linde gelegen, wurde in den letzten Jahren vollständig renoviert, neue Wege angelegt und Sitzgelegenheiten geschaffen. Von dieser Erhebung hatten die Wanderer einen prächtigen Blick auf die Stadt Schwäbisch Gmünd und den Schwäbischen Wald. Anhand von Infotafeln konnten die interessierten Albvereinler Wissenswertes über die Kapelle und deren Sage erfahren. Der Rückweg führte am Südhang des Stuifens zum Ausgangspunkt.

 Nach einer dreistündigen Rundwanderung ging die Fahrt mit PKWs zurück nach Jebenhausen. Der gemütliche Abschluss fand in der Gaststätte Waldecksee statt.

 Bericht und Fotos: Monika Lechner

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Gausternwanderung fand am 17. Mai 2015 statt

Im Wonnemonat Mai lud die Ortsgruppe Ottenbach in diesem Jahr zur Gausternwanderung des Filsgaus rund um ihr Albvereinshaus ein.

 Treffpunkt war um 11 Uhr an der Volksbank in Jebenhausen. Die Wandertour mit den elf Ausschuss- und Vereinsmitgliedern der Ortsgruppe Jebenhausen, darunter zwei Kinder, sowie „Fanni“ startete am Wanderparkplatz an der Hohenstaufener Steige. Der Weg ging entlang von blühenden Wiesen abwärts in Richtung Ottenbach, wo schon von weitem die Kirchturmspitze über das schmucke Örtchen herausragt. Auf der Wanderstrecke hatte man auch eine schöne Aussicht auf die Ostseite des Ottenbacher Tals mit seinen prägenden Gehöften.

 Die Gastgeber hatten das Fest sehr gut vorbereitet und boten ein reichhaltiges Speisen- und Getränkeangebot an. Durch das angenehme Wetter am Nachmittag konnte man die Sonnenstrahlen im Freien genießen. Nach dem musikalischen Auftakt mit dem Jugendblasorchester Ottenbach folgten die Begrüßungen des Filsgauvorsitzenden Rainer Maier und des Vorsitzenden der Ortsgruppe Ottenbach Olaf Ideker. Sie hießen die zahlreich erschienen Ortsgruppen des Filsgaus und die Gäste herzlich willkommen. Im Anschluss erfolgten einige Grußworte. Für die musikalische Unterhaltung ernteten die Musiker mit ihren flotten Weisen viel Beifall vom Publikum.

 Nach dem offiziellen Teil machte sich die Jebenhäuser Wandergruppe auf den Rückweg. Von hier ging es stetig aufwärts und man hatte einen herrlichen Ausblick auf den Göppinger Hausberg, den Hohenstaufen, der die Albvereinler auf der gesamten Tour begleitete.

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Bericht und Foto: Monika Lechner

 


Frühjahrswanderung auf der Alb am 29. März 2015

Zu einer Frühjahrswanderung auf das 818 Meter hochgelegene Hohenstadt luden die Wanderführer Monika und Anton Lechner am vergangenen Sonntag ein.  Trotz des etwas kühlen und windigen Wetters machten sich 20 Wanderer beim Sportplatz außerhalb von Hohenstadt auf den Weg zur unweit gelegenen Baustelle des Bahnprojeks Stuttgart-Ulm.

Anhand von Schautafeln konnten sich die Teilnehmer über die Bauphasen und die Fortschritte der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm informieren. Hier erreicht die neue Eisenbahn ihren höchsten Punkt auf der Alb.  Die Wanderung führte weiter über Feldwege und später auf einer Teerstraße durch den Wald zum höchsten Punkt weit und breit. Vorbei an drei Windrädern ging es über einen Wiesenweg in den Wald zu einer Försterschutzhütte.

Hier bot sich Sitzgelegenheit an und die Wanderer legten eine kurze Pause ein. Auch konnte man mitten im Wald eine große Fläche mit blühenden Märzenbecher betrachten. Nach Verlassen des Waldes sah man wieder die riesige Tunnelbaustelle vor sich. Weiter ging die Tour durch eine Autobahnunterführung und nach einem Stück Feldweg durchquerte die Gruppe ein Waldstück. Bereits am Waldrand hatte man wieder einen guten Überblick auf die Baustelle mit den riesigen Steinhalden, allerdings von einer anderen Seite. Ein Asphaltsträßchen führte uns mit Blick auf die Felder und die raue Alb wieder unter der Autobahn hindurch in Richtung Hohenstadt, wo schon von weitem die Kirchturmspitze über das schmucke Örtchen herausragt. 2015hohenstadt

Nach drei Stunden gemütlichem Wandern und ohne große Steigungen erreichte die Wandergruppe den Ausgangspunkt. Der Wind begleitete uns auf der gesamten Strecke und manchmal gab es sogar heftige Windböen. Es waren viele Wolken unterwegs und teilweise war der Himmel bedeckt, doch der angekündigte Regen blieb Gott sei Dank aus. Auch die Sonne hatte bei dem Wetter keine Chance.

Zum gemütlichen Beisammensein wurde im Gasthof „Zur Sonne“ in Hohenstadt eingekehrt. Bei einem reichlichen und sehr schmackhaften Essen und Getränken ließ man den Wandernachmittag ausklingen.

Bericht und Foto: Monika Lechner


Wanderung am meteorologischen Frühlingsanfang

Auch in diesem Jahr übernahm die Gymnastikgruppe mit den Wanderführern Willi Betz und Harald Schock einen Tag nach der Hauptversammlung eine Nachmittagswanderung. Vom Treffpunkt bei der Volksbank in Jebenhausen fuhr man um 13 Uhr mit Privatautos nach Bezgenriet an den Sportplatz. Vom Startpunkt ging die 13-köpfige Wandergruppe auf Teerwegen nach Hattenhofen und weiter über Feld und Flur nach Pliensbach. Von dort führte die Tour zum Blumhardt-Friedhof und anschließend am Kurhaus in Bad Boll vorbei und weiter durch den Ort. Der Rückweg erfolgte teilweise auf dem Bezgenrieter Jubiläumsweg. Auf der Strecke konnte man schöne Aussichtsblicke auf unsere herrliche Gegend und auf die Drei Kaiserberge genießen.   Die Wetteraussichten am Vormittag sahen nicht gerade rosig aus. Aber das Wetter besserte sich zusehends und am Nachmittag konnte die dreieinhalbstündige Wanderung ohne Regen erwandert werden, ja es kam sogar manchmal die Sonne durch den wolkenverhangenen Himmel. Nach der 13 Kilometer langen Route kehrte die Gruppe im Clubhaus in Bezgenriet ein und ließ den Wandernachmittag bei gutem Essen und amüsanter Unterhaltung gemütlich ausklingen.


Jahreshauptversammlung fand am 28. Februar 2015 statt

Vergangenen Samstag trafen sich 47 Mitglieder und vier Gäste im Gasthaus „Hirschkeller“ zur Jahreshauptversammlung. Nach der Begrüßung und Bekanntgabe der Tagesordnung blickte der Vorsitzende Werner Schlein auf die Veranstaltungen des Jahres 2014 zurück. Der Verein hat 187 Mitglieder. Nach dem ausführlichen Rückblick bedankte sich der Vorsitzende bei den Wanderführern, Mitarbeitern, Helfern, Wanderern und bei den Ausschussmitgliedern für ihre Mitarbeit und Unterstützung.   Rechnerin Erika Hoffmann berichtete von einer ausgeglichenen Kassenlage. Für dieses Jahr konnte ein Plus erwirtschaftet werden. Dies bestätigten die Kassenprüfer Karin Dauner und Josef Schnürer. Karin Dauner nahm die Entlastung vor und bedankte sich bei Erika Hoffmann für die gute Führung der Bücher. Die Mitglieder erteilten der Rechnerin einstimmig Entlastung.   Anschließend trugen die verschiedenen Fachwarte die Rechenschaftsberichte vor: Wanderwartin Ursula Nagel-Steimle, Wegwart Jürgen Dauner, Frauengruppenleiterin Fridel Masso, Seniorenwart Bernd Groschupf, Theaterleiter Rainer Volland und Gymnastikgruppenleiter Harald Schock. Bei den durchgeführten Wanderungen nahmen 746 Wanderfreudige teil und erwanderten dabei circa 328 Kilometer. Die Seniorengruppe war an dem guten Ergebnis mit 328 Personen und die Frauengruppe mit 111 Frauen beteiligt.   Willi Betz führte die Entlastung der Vorstandschaft durch. Diese wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig erteilt. Er bedankte sich bei der gesamten Vorstandschaft für das Engagement im vergangenen Wanderjahr.   Die anstehenden Neuwahlen konnten alle zügig abgewickelt werden, da sich die bisherigen Amtsinhaber erneut zur Wahl aufstellten. Einstimmig auf vier Jahre wurden gewählt: l Erster stellvertretender Vorsitzender:                Martin Betz l Schriftführerin:                                                      Monika Lechner l Wegwart:                                                               Jürgen Dauner l Theaterleiter:                                                        Udo Leyrer (neu im Amt) l Kassenprüfer:                                                       Karin Dauner und Josef Schnürer l Beisitzerin/Homepagebeauftragte:                    Irene Röder Einstimmig auf zwei Jahre wurde gewählt: l Theaterleiter:                                                        Rainer Volland   Unter Punkt 10 Verschiedenes wurde Folgendes angesprochen:

  • Erhöhung der Mitgliedsbeiträge ab 2015. Aufteilung der Beiträge – anteilig

Hauptverein und Ortsgruppe. Verwendung der Beiträge beim Hauptverein.

  • Einladung zur Kreisputzete am Samstag, 14. März 2015
  • Workshop in Schlat am 27. Februar 2015 für zertifizierte Wanderführer
  • Einladung zur Nachmittagswanderung der Gymnastikgruppe am Sonntag, 01. März 2015
  • Einladung zur Seniorenwanderung am Mittwoch, 18. März 2015, mit Besichtigung des Müllheizkraftwerkes in Göppingen

Anschließend erinnerte Seniorenwart Helmut Schanbacher mit einer Dia-Rückschau noch einmal an die Aktivitäten über das vergangene Wanderjahr. Hierfür ganz herzlichen Dank für die schönen und interessanten Bilder.   Monika Lechner Schriftführerin


Dia-Abend am 07.Februar: Wanderreise auf die Azoren

Die diesjährige Veranstaltungsreihe beim Schwäbischen Albverein Jebenhausen startete am 07. Februar mit einem Dia-Abend. Circa 30 Interessierte konnte der erste Vorsitzende Werner Schlein im Gasthof „Hirschkeller“ begrüßen. Helmut Schanbacher präsentierte interessante und schöne Diabilder unter dem Titel „Wanderreise auf die Azoren“. Einige Mitglieder der Ortsgruppe Jebenhausen schlossen sich der Ortsgruppe Wangen an, als diese eine Wanderreise auf die Azoren unternahm. Gezeigt wurden über 250 Bilder von herrlichen und abwechslungsreichen Landschaften, historischen Städten, tiefblauen Seen und kilometerlangen Hortensienhecken. Dadurch kamen die Gäste des Abends in den Genuss, Land und Leute von der dortigen Azoreninsel kennenzulernen. Zum Abschluss bedankte sich Werner Schlein mit einem Geschenk ganz herzlich bei Helmut Schanbacher. Auch sparten die begeisternden Anwesenden nicht mit Applaus für die über einstündige Dia-Vorführung.

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Bericht und Foto: Monika Lechner