Rückblick Senioren 2015

Seniorengruppe besuchte am 18. November 2015 das Gralglas-Museum in Dürnau

Die Novemberwanderung am vergangenen Mittwoch war die Abschlusswanderung für dieses Jahr bei der Seniorengruppe. Seniorenwart Bernd Groschupf suchte für die 23 Senioren in diesem Monat eine Wanderung mit kulturellen Einblicken aus.

 Zu Fuß ging es um 13:45 Uhr vom Ausgangspunkt beim Waldecksee zuerst durch Jebenhausen, am Gewerbegebiet Süd vorbei, bis die Gruppe über den Flugplatz Bezgenriet das Ziel der Nachmittagstour erreichte. Nach eineinhalb Stunden Wanderzeit kamen die Wandersleute beim Gralglas-Museum in Dürnau an. Es befindet sich seit 1995 im nördlichen Torbau des ehemaligen Schlosses in der Bahnhofstraße. Uwe Seyfang, ein Nachfahre aus der Familie der Firmenbesitzer, informierte die Albvereinssenioren über die Geschichte von Gralglas und über die Geheimnisse des Glasmachens. Neben dem großen Glasschmelzhafen ist eine Vielzahl von Modellen, Werkzeugen und anderen Geräten zu besichtigen. Auch zeigte er den Besuchern die über den ganzen ersten Stock verteilten bunten Glaswaren, Gläsern aus dünnstem Glas und mit edlen Schliffen. Jeder konnte sie nach der Führung noch selbst bestaunen und bewundern.

 

Nach der informativen und kompetenten Führung wanderte die Gruppe mit vielen Eindrücken von Dürnau nach Bad Boll. Von dort ging es mit dem Bus nach Jebenhausen. Mit dem Wetter waren die Seniorenwanderer an diesem Tag zufrieden, denn es zeigte sich noch einmal von seiner besten Seite. Das gemütliche Beisammensein mit interessanten Gesprächen fand im Gasthof „Hirschkeller“ statt.

 Bericht: Monika Lechner

Foto: Anton Lechner

 

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Oktoberwanderung der Seniorengruppe führte am 21. des Monats

Das Ziel der Seniorenwanderung im Goldenen Oktober war die Burg Hohenneuffen. Sie befindet sich auf einem Weißjurafelsen in einer Höhe von 743 Metern am Rande der Schwäbischen Alb.

 Bereits bei der Anfahrt durch das Lenninger Tal sticht die imposante Burg Teck ins Blickfeld und auch die Gegend wurde durch die Burg bekannt. Kurz nach Erkenbrechtsweiler, dem Ausgangspunkt der Wanderung, führte die Tour durch herbstliche Wälder und die Sonne schien in das gelb-rot gefärbte Blätterwerk und es gab zusammen mit dem blauen Himmel ein schönes Farbspiel. Durch eine bezaubernde Gegend erreichte die Gruppe auf guten Wanderwegen die Burg. Allerdings ging es das letzte Stück steil bergauf. Doch ein prächtiger Ausblick belohnte die Mühen des Aufstiegs. Direkt unten im Tal liegt die Stadt Neuffen, rechts davon Beuren mit dem Thermalbad und dahinter der Beurener Fels. Die Sicht von der Burg reichte weit in alle Himmelsrichtungen und man konnte von dort auch die warmen Sonnenstrahlen genießen.

Nach der interessanten Besichtigung und einer Kaffeepause führte die Route am Trauf entlang zurück zum Ausgangspunkt. Auf dieser Strecke kam die 13-köpfige Gruppe nochmals in den Genuss einiger Aussichtspunkte mit einer traumhaften Rundumsicht. Nach der zirka zweieinhalbstündigen Wanderung ging die Fahrt mit PKWs zurück nach Jebenhausen. Dort fand eine gemütliche Schlusseinkehr in der „Pizzeria Waldecksee“ statt.

 Bericht und Foto: Monika Lechner

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Seniorenwanderung fand am 16. September 2015, rund um Rechberghausen statt

Bei bedecktem Himmel trafen sich am vergangen Mittwoch die Seniorenwanderer am Parkplatz beim Waldecksee zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Von hier fuhren die Albvereinssenioren zum Ausgangspunkt der Septemberwanderung nach Rechberghausen zum Parkplatz der Gaststätte „Am Park“.

 

 Von dort führte der Wanderweg zuerst an der Kulturmühle, dann durch den Ort am “Oberen Tor“ und am Friedhof vorbei. Zwischendurch hat Wanderführer Willi Betz einige historische Bauten und die Örtlichkeiten erklärt. Das nächste Ziel war das am Rande des Schurwalds liegende beschauliche Oberwälden. Auch dieses schmucke Örtchen mit den schönen Fachwerkhäusern wurde durchwandert und die zwölf Wanderer anschließend abwärts zur Mittelmühle gelangten. Auf der Wegstrecke kam man an Aussichtspunkte mit idealer Fernsicht auf den Hohenstaufen und auf die dahinter liegenden Erhebungen sowie auf der linken Seite auf Börtlingen, wo die Kirchturmspitze hoch über dem Ort herausragt. Der Weiterweg ging an den Weihnachtsbaumkulturen vorbei, die an den Hängen des Herrenbachtales angepflanzt sind. Auch begleitete uns ein Stück der Herrenbach. Die weitere Tour führte durch den Wald und vorbei an Streuobstwiesen, bis wir zum Schluss das herbstlich angepflanzte ehemalige Gartenschaugelände erreichten.

  

Im Laufe des Nachmittags lockerte die Bewölkung auf und es war noch ein angenehmer warmer Spätsommertag. Bei einer gemütlichen Einkehr im schönen Biergarten in Schmid´s Gaststätte „Am Park“ ließen die Teilnehmer die über zweistündige Nachmittagstour ausklingen.

 Bericht und Fotos: Monika Lechner

 

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Albvereinssenioren besuchten am 19. August die Neidlinger Kugelmühle

Die Seniorengruppe des Albvereins Jebenhausen ließ es sich nicht entgehen einen Besuch bei einem der letzten Kugelmüller abzustatten. Am vergangenen Mittwoch fuhr man in Fahrgemeinschaften vom Waldecksee an den Ortsbeginn von Neidlingen. Von dort spazierte die Gruppe zur Kugelmühle. Sie wurde im Januar 2005 am Seebach eingerichtet und seither kann man dort die Arbeit und das entstehende Produkt bestaunen.

 Der Kugelmüller Stefan Metzler konnte die Führung nicht selbst durchführen, sondern schickte eine kompetente Vertretung. Zuerst ging die 27-köpfige Gruppe an den Bach, welcher allerdings bei den wenigen Regenfällen in der letzten Zeit einen sehr geringen Wasserstand aufwies. Somit konnte nicht gezeigt werden, wie ein fertiges Erzeugnis mit Wasserkraft entsteht.

 

Bei der interessanten und spannenden Besichtigung in der Manufaktur konnten die Albvereinssenioren und die Kinder Karolina, Erik und Lukas Wissenswertes über die Geschichte der Kugelmüller, den Herstellungsablauf und vieles mehr erfahren, zum Beispiel dass der Kugelmüller die Kugeln und Murmeln aller Art in verschiedenen Farben und Strukturen aus buntem Marmor von der Schwäbischen Alb und dem Albvorland herstellt. Im Laufe der Führung wurden spezielle Fragen beantwortet und die Geheimnisse des Kugelhandwerks gelüftet. In der kleinen Ausstellung konnte man die verwendeten Gesteine begutachten und die fertigen Kugeln und Murmeln in all ihren leuchtenden und einzigartigen Farben erwerben.

 Im Anschluss unternahmen die Senioren einen Spaziergang auf der anderen Ortsseite zurück zum Parkplatz. Der gemütliche Abschluss fand in Jebenhausen in der TV-Vereinsgaststätte am Baronenwald bei Myron statt. Dort konnten die Beteiligten sich noch über das eine oder andere Interessante der Kugelherstellung unterhalten und sich dabei das gute Essen munden lassen.

 Bericht und Foto: Monika Lechner

 

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Juliwanderung der Seniorengruppe führte am 15. Juli 2015 zum Tierstein

Wie gewöhnlich trafen sich die Seniorenwanderer am dritten Mittwoch des Monats um 14 Uhr am Parkplatz Waldecksee. Nach der Bildung von Fahrgemeinschaften ging die Fahrt über Bad Ditzenbach zur 740 Meter hoch gelegenen Schonterhöhe.

Vom dortigen Wanderparkplatz starteten 23 Wanderfreudige auf einem schmalen Pfad am Albtrauf entlang zum Aussichtspunkt Ofen. Von hier konnte man die malerische Alblandschaft genießen. Die Tour führte weiter zum eigentlichen Ziel, dem beeindruckenden Aussichtsfelsen Tierstein, hoch über Gosbach. Der Blick reicht weit in die Landschaft, links nach Unterdrackenstein, unterhalb des Felsens auf Gosbach, oberhalb auf Mühlhausen und Gruibingen. Auf dem gegenüberliegenden Leimberg thront aus dem bewaldeten Gebiet die Kreuzkapelle. Auf dem Trauf ging es noch ein Stück weiter, bis der Weg in einen gut ausgebauten Teerweg mündete. Die Route führte über den Wanderparkplatz Aimer und am ehemaligen Schafhaus vorbei, der heutigen Loidiga-Ranch der Faschingsgesellschaft Gosbach.

 2015Blick vom Tierstein

Die Temperaturen erreichten zwar fast die 30-Grad-Grenze. Doch der bewaldete Trauf und ein ab und zu lau wehendes Lüftchen machten die Wanderung erträglich. Die Wandergruppe erreichte nach einer zweieinhalbstündigen Wanderzeit und einer Wanderstrecke von acht Kilometern den Parkplatz. Die gemütliche Schlusseinkehr fand im idyllisch gelegenen Biergarten des Gasthauses Burgruine in Berneck statt.

 

Bericht: Monika Lechner

Foto: Anton Lechner

 

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Wanderung der Seniorengruppe am 17. Juni 2015

 

Die Juniwanderung der Seniorengruppe führte vom Wanderparkplatz Mönchberg über den Schafbuckel entlang des Albtraufs zum aussichtsreichen 763 Meter hohen Heimenstein.

 Bestes Wanderwetter hatten die 22 Wanderer am vergangenen Mittwoch. Gleich am Anfang des Weges weidete eine große Schafherde, was typisch für die Schwäbische Alb ist. Durch ein Waldgebiet, immer der Hangkante entlang, führte die Wandertour vorbei an steilen Hängen und einer faszinierenden Natur auf einem oftmals schmalen Pfad zum markanten Heimenstein, wo sich noch heute Überreste der ehemaligen Felsenburg befinden. Unterhalb des Heimensteins befindet sich die rund 80 Meter lange begehbare Heimensteinhöhle. Von hier aus hatte man eine herrliche Aussicht auf die gegenüberliegende Burgruine Reußenstein und ins Neidlinger Tal. Ein weiterer toller Aussichtspunkt war bei der 1914 erbauten Hindenburg-Hütte. Der Blick reichte auf den Albtrauf und tief hinab auf das hinterste Neidlinger Tal mit dem rund erscheinenden Erkenberg. Auf einem guten Wanderweg führte die Tour zum Ausgangspunkt.

 

Nach einer Wanderstrecke von zirka sieben Kilometern und einer Wanderzeit von knapp zweieinhalb Stunden kehrte die Gruppe im Landgasthof „ Albengel“, dem ehemaligen Otto-Hoffmeister-Haus, ein.

 

Bericht und Foto: Monika Lechner

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April- und Maiwanderung der Seniorengruppe

 

Stadt- und Burgbesichtigung in Esslingen

An der Seniorenwanderung im April, dieses Mal ohne Auto, nahmen 19 Personen teil. Mit dem Bus ging es von Jebenhausen nach Göppingen und von dort mit der Bahn nach Esslingen.

Die Wegstrecke führte vom Bahnhof durch die Stadt, welche 241 Meter hoch liegt. Das Ziel war jedoch die Esslinger Burg, das Wahrzeichen der Stadt. Um den grandiosen Blick über die Stadt bis hin zur Schwäbischen Alb zu genießen, mussten die Wanderer einige Höhenmeter überwinden. Der Aufstieg war zwar anstrengend, aber sie wurden mit einer tollen Aussicht belohnt. Auch das herrliche Frühlingswetter mit viel Sonnenschein sorgte für einen angenehmen Tag. In der Burggaststätte „Zum Trödler“ wurden die Wanderer mit Essen und Getränken verwöhnt.

Der Rückweg führte abwärts zur Stadt mit ihren historischen Gebäuden, wobei die Teilnehmer nochmals einen Streifzug durch die Innenstadt vornahmen. Die Rückfahrt erfolgte wieder mit der Bahn und Bus.

Wanderung zur Reiterleskapelle

Am Mittwoch, 20. Mai, ließen sich zehn Wanderer nicht entmutigen und fuhren vom Waldecksee mit Privat-PKW nach Nenningen zum Wanderparkplatz beim Stausee. Niemand von den Mitwanderern hätte geglaubt, dass der Wandernachmittag bei trockenem Wetter stattfinden kann, denn es regnete bis zur Mittagszeit. Doch schon vor der Abfahrt sah der Himmel ganz anders aus. Die Regenwolken waren verschwunden und die vorsorglich mitgenommenen Regenschirme mussten nicht aufgespannt werden. Nachmittags schien sogar die Sonne für längere Zeit.

Auf dem gemächlich ansteigenden Teersträßchen, welches von saftigen Wiesen umgeben war, führte die Tour am idyllisch gelegenen Christentalhof vorbei. Weiter ging es durch das schöne und aussichtsreiche Christental, bis die Wanderer die am Fuße des Schwarzhorns, auch Rechbergle genannt, gelegene Reiterleskapelle erreichten. Ein Rückblick lohnte sich immer wieder, um die herrliche Landschaft zu betrachten. Das über 300 Jahre alte Kleinod liegt auf einer Höhe von 640 Metern und im Schatten einer markanten Linde. Von dieser Erhebung hatte man ein wunderbares Panorama auf die Stadt Schwäbisch Gmünd und den Schwäbischen Wald. Die Kapelle wurde in den letzten Jahren vollständig renoviert, die Wege rundum neu angelegt und Sitzgelegenheiten für müde gewordene Wanderer geschaffen. An einer Schautafel konnten Interessierte Wissenswertes über die Kapelle und deren Sage erfahren.

 

Der Rückweg verlief unterhalb des Schwarzhorns, welcher uns um den Hang des 726 Meter hohen Heldenberg herumführte. Von hier hatte man einen phantastischen Blick über die Hochfläche des Rehgebirges bis zu den Drei Kaiserbergen Hohenstaufen, Rechberg, Stuifen und auf einen großen Teil der Albkette. Die weitere Wegstrecke erfolgte oberhalb von Wacholderheiden und man sah bis nach Nenningen und Weißenstein. Das letzte Stück der Rundwanderung verlief durch ein Waldstück und weiter talabwärts zum Ausgangspunkt.

Auf der Heimfahrt kehrte die Gruppe in Süßen im Gasthaus „Zum Hirsch“ ein und ließ den Wandertag bei frischen Getränken und leckerem Essen ausklingen.

Berichte und Foto: Monika Lechner

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Seniorengruppe besucht am 18. März das Müllheizkraftwerk

 

Das Interesse der Senioren an der Märzwanderung war wieder groß. Unter dem Motto „Wandern und Besichtigung des Müllheizkraftwerkes“ nahmen 24 Wanderfreudige bei herrlichem Frühlingswetter teil. Vom Treffpunkt am Waldecksee in Jebenhausen führte die Tour zunächst über den Waldeckhof und anschließend durch den Eichertwald. Über den „Traubenkeller“ ging es abwärts und man erreichte nach etwa eineinviertel Stunden das Müllheizkraftwerk in Göppingen, welches in einer idyllischen Landschaft des Voralbgebiets eingebettet ist.

 

Seniorenwart Bernd Groschupf hat es der Seniorengruppe ermöglicht, dass hier eine Führung stattfinden konnte. Bei der Ankunft erhielten die Teilnehmer zuerst wichtige Informationen, bevor die eigentliche Müllverbrennungsanlage besichtigt wurde. Die Albvereinssenioren wurden mit dem gesamten Ablauf vertraut gemacht, wie die angelieferten brennbaren hausmüllähnlichen Abfällen aus Haushalten und Gewerbebetrieben verarbeitet werden. Die dadurch erzeugte elektrische Energie wird ins örtliche Netz eingespeichert. Hiervon werden die Klinik am Eichert, die benachbarte Bereitschaftspolizei und rund 400 Haushalte des Wohngebietes Bergfeld versorgt.

 

Nach der aufschlussreichen Betriebsbesichtigung konnten anschließend im Schulungsraum Fragen gestellt werden, welche sehr kompetent von der Führerin beantwortet wurden. Die Anwesenden wurden mit Getränken versorgt und am Ende mit einer Jutetasche, Bleistift und interessanten Lektüren ausgestattet. Somit kann man in aller Ruhe die gewonnenen Eindrücke zuhause verarbeiten und notfalls nochmals nachlesen.

 

Der Rückweg führte über 100 Treppen hoch zum „Aussichtshäusle“, wobei einige Mitwanderer ins Schwitzen kamen. Von hier konnte man einen prächtigen Rundumblick auf die Stadt Göppingen und auf die Drei Kaiserberge genießen. Das anschließende gemütliche Beisammensein fand bei interessanten Gesprächen im Gasthof „Hirschkeller“ statt.

 

Bericht und Fotos: Monika Lechner

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Seniorengruppe besteht seit 30 Jahren

Vor 30 Jahren wurde die Seniorengruppe der Ortsgruppe Jebenhausen des Schwäbischen Albvereins mit dem Seniorenwart Fritz Moser gegründet. Viele ältere Albvereinler taten sich bei den Tageswanderungen und bei einem entsprechenden Wandertempo schwer und man kam auf die Idee, eine eigene für sie passende Gruppe zu gründen, damit das Wandern und die Geselligkeit beibehalten werden kann. In den früheren Jahren waren die Seniorenwarte Gustav Schlein †, Christine Hoffmann und Konrad Peschel, welche viele Jahre mit zahlreichen Senioren durch nah und fern wanderten und auch einige Sehenswürdigkeiten in unserem Ländle betrachten konnten.

 Seit fast zwei Jahren führen nun die Seniorenwarte Bernd Groschupf und Helmut Schanbacher die Seniorengruppe. Helmut Schanbacher ist hier kein Fremder, denn er leitete bereits seit 2006 zusammen mit Konrad Peschel die Gruppe.

Am dritten Mittwoch im Monat wird oft mit über 30 Mitgliedern und Wanderfreunden gewandert oder eine Besichtigung/Veranstaltung unternommen.