Rückblick Senioren 2018

Ausflug der Seniorengruppe eins

 Zum diesjährigen Seniorenausflug am vergangenen Mittwoch, organisiert von Monika Lechner, trafen sich15 interessierte Senioren um 8.30 Uhr am Parkplatz Waldecksee und fuhren in Fahrgemeinschaften nach Langenau zur Landeswasserversorgung, eines der größten und modernsten Wasserwerke Europas.

 Nach der Begrüßung von Dr. Beatrix Wandelt erhielten die Teilnehmer Informationen zum Wasserwerk und wurden anschließend sachkundig durch die weitläufige Anlage geführt. Hierbei erfuhren die Besucher interessante Neuigkeiten, unter anderem über die Herkunft und die Aufbereitung des Trinkwassers. Zum eindreiviertelstündigen Rundgang gehörten auch das Förderwerk und ein Blick in die Wasseraufbereitungsbecken. Die Senioren erhielten viele Informationen und neue Eindrücke über den Ablauf und erfuhren, dass auch der Landkreis Göppingen vom Langenauer Wasserwerk mit Wasser versorgt wird.

    

Nach der Besichtigung fuhr die Gruppe zur Mittagseinkehr zum Gasthof „Linde“ in die Stadtmitte. Anschließend unternahm sie einen Rundgang auf dem Jubiläumsweg, welcher anlässlich des 1000. Geburtstages der Stadt Langenau vom Schwäbischen Albverein Langenau angelegt wurde. Zuerst führte die Tour aus der Stadt und dann auf einem schmalen Fußweg entlang der Nau durch eine idyllische Natur zur einzigen noch aktiven Ostermühle.

 

Der Rückweg ging durch grüne Wiesen mit einem schönen Blick auf die Stadt mit einer herausragenden Kirchturmspitze. Weiter führte die Strecke vorbei am „Pumphäusle“ und über den Burghof gelangen die Senioren in die Wörth, den kleinen Stadtpark, in dem die Kalte Ach entspringt. Dort erinnert ein Mühlrad an die Bunzenmühle.

 

Im Café am Marktplatz legten die Wandersleute eine Kaffeepause ein und ließen sich mit leckeren Kuchen verwöhnen. Bei herrlichem Herbstwetter konnte man im Freien sitzen und die Sonnenstahlen genießen. Auf der malerischen Wasserstraße an der Warmen Ach ging es bis zur Öchslesmühle und auf der Achstraße zurück zum historischen Stadtkern. Nach der Besichtigung der Martinskirche ging es über den Pfleghof mit Fachwerkhäusern zum Fantasiegarten mit einer Hobbytöpferei. Im dortigen Märchengarten – ein kleines Gartenparadies aus Ton – kann man allerlei handgetöpferte Tonfiguren bestaunen. Von dort ging es zum Ausgangspunkt und mit den Autos zurück nach Jebenhausen.

 

Wanderung der Seniorengruppe zwei

 

Ebenfalls am dritten Mittwoch traf sich Gruppe zwei um 15 Uhr bei schönem Sonnenschein am Parkplatz Waldecksee und fuhr in Fahrgemeinschaften an die Voralbhalle in Heiningen.

 

Von dort wanderten 16 Senioren unter der Führung von Konrad Peschel zirka eine Stunde um Eschenbach mit einer Einkehr in der Eschenbacher Hütte.

 

Bericht: Monika Lechner

Fotos: Anton und Monika Lechner

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Seniorenwanderung führte nach Göppingen

 Die Rundwanderung im September der Albvereinssenioren der Gruppe eins führte vom Startpunkt hinter dem „Eichertstüble“ bei strahlendem Sonnenschein zuerst ein Stück durch den Ort hinunter zum Freibad, vorbei am Waldeckhof und durch das Bergfeld nach Göppingen. In Höhe der ehemaligen Landwirtschaftsschule ging die Wegstrecke leicht ansteigend zum Freihof und weiter auf geschotterten Wegen vorbei an Wiesen und einer Pferdekoppel hinauf in Richtung Klinik.

    

Bei einem Rückblick bot sich den zehn Wanderern eine eindrucksvolle Aussicht über Göppingen hinweg zu den drei Kaiserbergen.

 

Durch das Waldstück Kelterkopf und nach Überquerung der Eichertstraße durchstreiften die Senioren das Gewann Vogelacker und wanderten entlang am Wildgehege, bis die Gruppe mit der Führerin Monika Lechner durch das Gewann Pfannenstiel nach zwei Stunden Wanderzeit den Ausgangspunkt erreichte. Anschließend ging es zum Gasthof „Hirschkeller“ zur Schlusseinkehr mit einem gemütlichen Ausklang im Freien.

 Gruppe zwei der Senioren traf sich dieses Mal beim Schloss Filseck. Die Rundwanderung der 15-köpfigen Gruppe mit dem Führer Konrad Peschel ging auf einem Schotterweg entlang eines Waldstückes, bis man auf dem neu angelegten Holzsteg in den Seegraswiesen durch den Wald den Ausgangspunkt erreichte. Auf der Rückfahrt kehrten die Senioren im „Waldbesen“ in Faurndau ein und ließen den Wandernachmittag fröhlich ausklingen.

 Bericht: Monika Lechner

Fotos: A. und M. Lechner

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Senioren wanderten auf dem Wäschenbeurer Marbachtalweg

 Die Mittwochswanderung nutzten 15 Senioren und Wanderfreunde der Gruppe eins, um bei herrlichem Sonnenschein eine Rundwanderung unter der Leitung von Monika Lechner vom idyllisch zwischen dem Filstal und Remstal gelegenen Wäschenbeuren zu unternehmen.

 Vom Start an der Bürenhalle führte die Tour auf dem Wäschenbeurer Marbachtalweg ein Stück durch den Ort und weiter auf Feldwegen durch Wiesen und Felder und auf Streuobstwiesen säumenden Wegen. Vorbei an einem Feldkreuz und am Wäschenbeurer Waldspielplatz ging es hinunter ins einsam verschlungene Marbachtal.

    

Die Wanderer überquerten den Bach, der sich immer wieder durch das Tal schlängelt. Durch den schattenspendenden Wald führte die Strecke auf dem Wolfklingenweg und auf dem Marbachweg in Richtung Zell, bis es an einer Spitzkehre auf dem Michelbuchweg leicht ansteigend durch den Wald ging.

 

Auf dem Rückweg, mit Blick auf den Hohenstaufen, liefen die Albvereinler auf Teerwegen in das leicht im Tal liegende Wäschenbeuren, wo aus dem Ort die Kirchturmspitze herausragt.

 

Nach etwa neun Kilometern Wegstrecke und einer Wanderzeit von zweieinhalb Stunden erreichten die Senioren den Parkplatz. Auf der Rückfahrt kehrte die Wandergruppe in Faurndau ein.

 

Gruppe zwei traf sich um 15 Uhr beim Parkplatz hinter dem „Eichertstüble“ und fuhr in Fahrgemeinschaften zum „Waldbesen“ nach Faurndau. Nach einer Stunde Wanderung im schattigen Wald in der Öde unter der Leitung von Konrad Peschel kehrte die 15-köpfige Gruppe am Startpunkt der Wanderung ein. Gemeinsam ließen die beiden Gruppen den Wandernachmittag bei einer gemütlichen Einkehr ausklingen.

 Bericht: Monika Lechner

Fotos: M. und A. Lechner

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Seniorenwanderungen im Monat Juli

 Treffpunkt und Start der beiden Seniorengruppen mit 28 Personen war am 3. Mittwoch des Monats um 15 Uhr beim Parkplatz hinter dem „Eichertstüble“.

 Von dort führte der Weg der Seniorengruppe eins mit der Wanderführerin Monika Lechner durch die Falkenstraße und den Starenweg zum Industriegebiet Autenbach. Bei der OVG überquerten die Wanderer die Landesstraße, welche nach Faurndau führt. Vorbei ging es an Gärten, Wiesen, Ährenfeldern und an einer Pferdekoppel, bis die Gruppe zum Luizenhölzle kam und dort die Wölbäcker betrachten konnte, die ein bedeutendes kulturhistorisches Zeugnis darstellen.

 

Kurze Zeit später erreichten die Albvereinler den Baronenwald. Durch den schattigen Wald führte die Strecke hinunter zum Schloss Liebenstein, vorbei am Naturkundlichen Museum und an der alten Evangelischen Kirche, und von dort ein Stück durch die Boller Straße.

 

Anschließend ging es hoch bis zur Blumhardtstraße. Nach zwei Stunden Wanderzeit erreichten die Wandersleute den Gasthof „Hirschkeller“.

 Die Seniorenwanderer der Gruppe zwei unternahmen eine kürzere Strecke in gemäßigtem Wandertempo von zirka einer Stunde durch den Eichert. Zu diesem Rundgang versammelten sich 14 Teilnehmer unter der Führung von Konrad Peschel.

 Gemeinsam verbrachten die Gruppen im Freien des Gasthofes einen angenehmen Abend bei guter Verköstigung und interessanten Gesprächen.

 Bericht und Fotos: Monika Lechner

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Senioren wanderten im Stauferwald

Ausgangspunkt der Rundwanderung im Juni war beim Parkplatz im Oberholz in Göppingen. Dort konnte Wanderführerin Monika Lechner trotz der großen Hitze von etwa 30 Grad 16 wanderfreudige Senioren begrüßen.

Nach Überquerung der Straße nach Hohenstaufen führte die gemütliche Nachmittagswanderung auf dem Dr.-Herbert-König-Weg auf schön angelegten Waldwegen durch ein herrliches Waldgebiet.

Ein kleiner Anstieg führte die Gruppe bis kurz vor den Wannenhof. An einer Lichtung hatten die Albvereinler einen Ausblick auf Staufeneck und im Hintergrund auf drei große Windräder zwischen Kuchen und Geislingen. Anschließend ging es links weiter, bis die Landesstraße erreicht wurde, welche von Göppingen nach Hohenstaufen führt. Entlang der Straße ging es auf einem Wanderweg Richtung Göppingen. Nach Überquerung der Landesstraße führte die Tour am Trimm-Dich-Pfad sowie an einem schön angelegten Grillplatz vorbei.

Nach einer kurzen Wegstrecke erreichte die Gruppe den Russenfriedhof mit einer Gedenktafel. Von hier aus wanderten die Senioren dem Ziel entgegen. Alle waren froh, dass die ausgesuchte Wanderung ausschließlich im Wald stattgefunden hat und die mächtigen Bäume an dem heißen Tag Schatten gespendet haben.

Nach neun Kilometern und zweieinhalb Stunden Wanderzeit erreichte die Wandergruppe bei etwas heißem Wanderwetter die Gaststätte „Wilder Schwob“, welche zu einer gemütlichen Einkehr im Biergarten einlud. Nach einem leckeren Essen ging es mit den Autos zurück nach Jebenhausen.

Bericht und Fotos: Monika Lechner

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Wanderungen der Seniorengruppen im Mai

 Die Maiwanderungen der beiden Seniorengruppen fanden wie üblich am dritten Mittwoch im Monat statt. Bei guten Wanderbedingungen starteten insgesamt 26 Teilnehmer beim „Eichertstüble“.

Seit der Gründung der zweiten Seniorengruppe im März 2018 ist es das erste Mal, dass sich beide Gruppen beim „Eichertstüble“ um 15 Uhr trafen. Jedoch trennten sich dort die Wege. Gruppe eins wanderte vom Ausgangspunkt mit Monika Lechner über den Sontheimweg hinab zur Tintenbachstraße und weiter am Aussiedlerhof Müller vorbei. Bei einem Rückblick sahen die Wandersleute auf den schön am Hang gelegenen Ortsteil Jebenhausen. Anschließend stieg der Weg ein Stück leicht an, bevor die Rundwanderung an der Brennerei Dautel vorbei in Richtung Heiningen führte.

    

Nach Überquerung der Landesstraße, welche von Jebenhausen nach Heiningen führt, ging der Rückweg entlang einer Pferdekoppel in Richtung Eichert.

 

Nach der Umrundung der Gärtnerei Allmendinger ging es am Vesperhäuschen in den Eichert mit einem nochmaligen Blick auf die Erhebungen der Mittleren Alb. Entlang am Wildgehege erreichte die 12-köpfige Gruppe nach zwei Stunden Wanderzeit das „Eichertstüble“.

 Gruppe zwei spazierte unter der Führung von Konrad Peschel mit 14 Senioren in gemütlichem Tempo zirka eine Stunde zuerst entlang am Eichert und später auf schön angelegten Waldwegen durch den Eichert. Die Gruppe wartete nun auf die Seniorenwanderer der Gruppe eins zum gemeinsamen Abschluss.

 

Bericht: Monika Lechner

Fotos: Monika und Hans Lechner

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Seniorenwanderung führte im April ins Voralbgebiet

 22 Wanderfreudige der Seniorengruppe nutzten das herrliche Frühlingswetter bei fast schon sommerlichen Temperaturen und unternahmen mit Monika Lechner eine Nachmittagswanderung.

 Los ging die Tour in Heiningen vom Parkplatz nach dem Schützenhaus durch Wiesen und Felder und vorbei an blühenden Bäumen, die zurzeit die Wege säumen. In Zielrichtung lag Eschenbach, wo aus dem Ort die Kirchturmspitze der Evangelischen Kirche herausragt. Kurz darauf folgte die Blickrichtung auf das Ortsbild von Heiningen mit den zwei Kirchen. Bald kehrten die Teilnehmer jedoch Heiningen den Rücken. Auf einem Fußweg entlang der Landesstraße ging es am Gewerbegebiet Voralb vorbei, bis die Gruppe auf dem Brühleweg den Sportplatz von Eschenbach erreichte. Die Senioren durchwanderten den historischen Ortskern und konnten sich anhand von Infotafeln über die historischen Gebäude und die Ortsgeschichte informieren.

 

Auf dem Rückweg kehrten die Senioren in der auf der Strecke liegenden Eschenbacher Hütte des Albvereins ein. Nach einem herzhaften schwäbischen Vesper ging die restliche Wegstrecke an der Alpakafarm vorbei, und nach kurzer Zeit wurde der Ausgangspunkt erreicht.

 

Auf der gesamten Strecke von zirka achteinhalb Kilometern und einer Gehzeit von etwa zweieinhalb Stunden durch unsere schöne Heimat hatten die Wanderleute immer wieder herrliche Aussichtspunkte auf die drei Kaiserberge, unter anderem auf das Fuchseck und die Umgebung mit ihren Erhebungen.

 

Bericht und Fotos: Monika Lechner

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Seniorenwanderungen am 21. März

 Vom Treffpunkt am Waldecksee fuhren die Senioren am dritten Mittwoch im März zum Kloster Adelberg. Dort hatte Seniorenwart Bernd Groschupf die Gruppe zu einer Führung angemeldet. Die Kirchenführerin Frau Weihing, „Sabrina von Hundsholz“, erwartete in historischer Tracht bereits die 22-köpfige Gruppe am Eingang des Klosterhofes. Sie zeigte die wichtigsten Stationen vom Kloster Adelberg und erzählte den Senioren Wissenswertes über die historischen Gebäude.

 

Im Anschluss ging es in die Ulrichskapelle, einem spätgotischen Bau mit barockem Turm, wo die Albvereinler unter sachkundiger Führung Interessantes erfuhren und bestaunen konnten.

 

Mit vielen erfahrenen Neuigkeiten und Wissen spazierten die Wanderer durch den Wald hinab zum Herrenbachstausee. Bei der anschließenden Umrundung einen Teil des Sees begleitete die Frühlingssonne die Albvereinsmitglieder.

  

Auf der Rückfahrt kehrten die Wanderer in Schmid´s Gaststätte „Am Park“ in Rechberghausen ein und ließen den Nachmittag in geselliger Runde ausklingen.

 

Nach fünf Jahren als Seniorenwart war dies die letzte geführte Wanderung mit Bernd Groschupf. Aus privaten Gründen verlässt er leider die Gruppe, was die Senioren sehr bedauern. Nochmals ganz herzlichen Dank für die vielen interessanten Wanderungen und Besichtigungen. Die gesamte Gruppe wünschen Bernd und Annelie für ihre weitere Zukunft in der neuen Heimat alles Gute.

 

Am selben Tag trafen sich zum ersten Mal um 15 Uhr acht Senioren beim „Eichertstüble“ zu einer Wanderung. Das schöne sonnige Wetter lockte die Albvereins-Senioren aus ihren Häusern. Unter der Führung von Konrad Peschel spazierte die „neue“ Gruppe in angenehmen Tempo zirka eine Stunde im Eichert. Zwischendurch wurde eine kleine Pause eingelegt, die gesunde Waldluft eingeatmet, und ein Schwätzchen gehalten. Nach dem Rundgang lud die Gruppe zu einem gemütlichen Beisammensein ins „Eichertstüble“ ein.

Bericht: Monika Lechner

Fotos: M. und A. Lechner

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Februarwanderung der Seniorengruppe

Bei der Seniorenwanderung im Februar unternahmen 20 Personen eine Rundwanderung vom „Hasenheim“ in Faurndau. Vorbei an der Kläranlage entlang der B10 ging es Richtung Uhingen. Am Ortsrand führte der Weg ansteigend hoch, bis die Wegstrecke rechts weg zum Charlottensee führte.

Hier konnten die Senioren noch eine Bekanntschaft mit zwei Schwänen machen, die das kalte Wasser nicht scheuten. Von der Anhöhe hatten die Wanderer einen herrlichen Blick auf Uhingen und auf die dahinter gelegenen Ortschaften sowie auf die drei Kaiserberge.

 

Über Schloss Filseck ging es durch die Gartenanlage Kühberg zurück zum Ausgangspunkt, den die Albvereins-Senioren nach zirka zwei Stunden Wanderzeit erreichten.

 Nach einer gemütlichen Einkehr fuhren die Wandersleute zurück nach Jebenhausen. Das Wetter war für die Jahreszeit angenehm, zwar blies der Wind manchmal richtig kalt um die Ohren, aber die kräftigen Sonnenstrahlen machten sich wohlfühlend bemerkbar.

 Bericht und Fotos: Monika Lechner

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Ein neues Wanderjahr hat begonnen

Trotz Wind und Regen starteten am vergangenen Mittwoch, 17. Januar, um 14 Uhr am Waldecksee 14 Senioren ins neue Wanderjahr und marschierten durch den Eichertwald. Auch die Wildtiere ließen sich trotz des miesen Wetters und durch die neugierigen Blicke der Albvereinler nicht aus der Ruhe bringen.

   

Ziel der Gruppe war die Klinik am Eichert. Die Senioren machten bereits Anfang des letzten Jahres dort einen Besuch und konnten jetzt den Bauvorschritt des Parkhauses und den Neubau der Personalgebäude verfolgen. Auf jeden Fall hat sich in dieser Zeit einiges getan. Anhand eines Modells im Eingangsbereich der Klinik konnten sich die interessierten Wandersleute ein Bild von der Gesamtansicht des bevorstehenden Klinikneubaues machen.

 

Mit vielen Eindrücken wanderte die Seniorengruppe Richtung Waldecksee zur Schlusseinkehr in die „Pizzeria Waldecksee“ und ließ die Nachmittagswanderung gemütlich bei italienischem Essen ausklingen.

 

Bericht und Fotos: Monika Lechner